Kunst, die verborgene Welten enthĂ¼llt
Entdecke die Symbolik vergangener Kulturen in moderner Ästhetik.
Foto: Larisa Bogomolova · Schmuck: urvictorious (handgemachter Kupferschmuck)
Artist Statement
Zwischen Welten – Die Freiheit des Unbekannten
Meine Kunst ist eine Reise ins Unbekannte – ein Eintauchen in die Tiefe des menschlichen Seins, in die unsichtbaren Verbindungen, die unser Leben durchziehen. Jedes meiner Werke entsteht aus einem Moment der Intuition, einem Augenblick, in dem Grenzen verschwimmen und der Geist frei wird, um das Mystische und das Offensichtliche miteinander zu verweben. Diese intuitive Schöpfungskraft erlaubt es mir, nicht nur Bilder zu malen, sondern Welten zu erschaffen – Räume, in denen sich Realität und Fantasie Ă¼berschneiden, in denen Altes auf Neues trifft und in denen das Unsichtbare sichtbar wird.
Ich schöpfe meine Inspiration aus der Begegnung mit unterschiedlichen Kulturen und Philosophien, aus dem Staunen Ă¼ber die Vielfalt der Welt und der Weisheit, die sich in alten Symbolen und Ritualen verbirgt. Es ist diese grenzenlose Weltoffenheit, die mich antreibt, neue Perspektiven zu suchen und in meinen Werken festzuhalten. Meine Kunst zelebriert die Freiheit des Geistes, sie lädt dazu ein, das Bekannte zu hinterfragen und sich dem Unbekannten zu öffnen. Dabei sehe ich mich als BrĂ¼cke zwischen den Kulturen, als Ăœbersetzerin zeitloser Weisheiten in eine moderne, visuelle Sprache.
Meine Werke sind mehr als nur ästhetische Kompositionen – sie sind Einladung und Herausforderung zugleich. Sie ermutigen dazu, in sich selbst hineinzuhorchen, die eigenen Grenzen zu Ă¼berwinden und neue Wege zu gehen. In jedem Pinselstrich liegt die Kraft des Neubeginns, in jedem Symbol der Ruf zur Selbstentfaltung. Ich wĂ¼nsche mir, dass meine Kunst den Betrachter inspiriert, seiner inneren Stimme zu folgen und sich auf die Reise zu sich selbst einzulassen – mutig, frei und voller Neugier auf das Leben.
Zwischen Symbolik und zeitgenössischer Kunst
Manche Reisen verändern nicht nur den Blick auf die Welt, sondern auch den auf sich selbst. FĂ¼r Anina Putzi war es eine Begegnung mit den Tempeln Thailands, die ihren kĂ¼nstlerischen Weg unwiderruflich prägte. Die filigranen Ornamente, die verschlĂ¼sselten Zeichen und die meditative Kraft der uralten Symbole lieĂŸen sie erkennen, dass diese nicht bloĂŸ Relikte der Vergangenheit sind, sondern SchlĂ¼ssel zu einem tieferen Verständnis von Kultur, Spiritualität und Identität. Diese Erkenntnis wurde zum Ausgangspunkt einer kreativen Reise, die sie bis heute antreibt: Vergangene Weisheiten in die Gegenwart zu tragen und durch abstrakte, moderne Ă„sthetik eine BrĂ¼cke zwischen Tradition und individueller Entfaltung zu schaffen.
In ihrer Malerei verschmelzen Schichten, Strukturen und Linien zu einer dynamischen Einheit, die je nach Perspektive und Licht immer neue Details enthĂ¼llt. Ihre Technik folgt einem intuitiven Prozess, der es ihr ermöglicht, das Gleichgewicht zwischen Ruhe und Bewegung zu erforschen – genau wie die Symbole, die sie inspiriert haben. Die feinen Linien wirken wie Spuren vergangener Zeiten, während kraftvolle Kontraste fĂ¼r das Hier und Jetzt stehen. Jedes Werk wird so zu einer Art visuellem Portal, das den Betrachter einlädt, eigene Bedeutungen zu entdecken und neue Verbindungen zu schaffen.
Heute sind ihre Arbeiten nicht nur in Deutschland und Europa, sondern zunehmend auch international gefragt. Sie befinden sich in Dauerausstellungen und privaten Sammlungen und gewinnen stetig an Aufmerksamkeit. Anina lebt und arbeitet einen Teil des Jahres in Bansko am Pirin-Gebirge, während sie die restliche Zeit fĂ¼r Reisen nutzt, um neue Kulturen und Symbole zu erforschen – immer auf der Suche nach jener universellen Sprache, die Vergangenheit und Gegenwart verbindet und Menschen inspiriert, ihre eigene innere Welt neu zu entdecken.

"Anina Putzis Werke sind mehr als reine Malerei – sie sind eine Reise durch Farbe, Struktur und Licht. Mit spontaner Lebendigkeit entstehen tiefgehende Kompositionen, die den Betrachter in eine Welt jenseits des Sichtbaren fĂ¼hren. Ihre Kunst schafft eine BrĂ¼cke zwischen Emotion und Unendlichkeit"
-Art Curator Alessia Perone
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